Aktuelle Informationen

Hier finden Sie die letzten Nachrichten vom AK HuG und den angeschlossenen Mitgliedern:

NRW-Symposium zur EU-WRRL

Mit 650 Teilnehmenden unterstreicht das Symposium zur EU-Wasserrahmenrichtlinie seine Bedeutung als Veranstaltung im Rahmen der Diskussion zur Zielerreichung der Richtlinie. 

Viele Maßnahmen entfalten bereits ihre Wirkung. Jedoch sind europaweit noch viele Maßnahmen erforderlich, um flächendeckend einen guten ökologischen Zustand zu erreichen. 

Heute besuchte der Sprecher des AKHuG NRW, Holger Friedrich, das ganztägige Symposium im Umweltministerium des Landes NRW.

11. Mär. 2025 um 16:31 Uhr

Wassersymposium Kreis Wesel

Der AKHuG NRW konnte am 06. März 2025 auf dem Wassersymposium im Kreis Wesel im Kreishaus anlässlich der Feierlichkeiten zum 50jährigen Kreisjubiläum die  Interessen der Wasserwirtschaft vertreten. 

08. Mär. 2025 um 14:41 Uhr

Thementag gegen die Hochwasser-Demenz

Viele Mitglieder, Vertreter und Vertreterinnen des AK HuG besuchten am 30. Januar 2025 im Bürgerhaus der Stadt Rees den Thementag gegen die Hochwasser-Demenz.

Der Deichverband Bislich-Landesgrenze organisierte den Thementag zur Erinnerung an das letzte hohe Rhein-Hochwasser vor 30 Jahren, sowohl für die Fachwelt als auch für die breite Öffentlichkeit. Am 31. Januar 1995 erreichte der Rhein-Pegel Rees mit 10,56 m letztmalig seinen Höchststand- damit kennt eine ganze Generation am Niederrhein kein hohes Rhein-Hochwasser mehr.

In zwölf spannenden Vorträgen beleuchteten einflussreiche Politiker, wie der Umweltminister des Landes NRW Oliver Krischer und Regierungspräsident Thomas Schürmann sowie hochkarätige Experten die Wichtigkeit des Hochwasserschutzes, aktuelle Herausforderungen durch die Komplexität der Verfahren und den Klimawandel sowie Zukunftsaussichten der Deichsicherung und Hochwasservorsorge.

Neben dem Vortragsprogramm beeindruckte die Besucher und Besucherinnen der Übungsaufbau der mobilen Hochwasserschutzeinrichtung „Krantor“ sowie die ausgestellten Einsatzfahrzeuge vom THW und Deichverband.

Abgerundet wurde das umfangreiche Programm von Sven Plöger mit seinem Vortrag "Zieht euch warm an, es wird heiß". Der bekannte TV-Meteorologe bewies einmal mehr sein Talent, komplexe Klimathemen verständlich und dabei durchaus unterhaltsam zu vermitteln.

22. Feb. 2025 um 10:25 Uhr

Mitgliederversammlung 2024

Am 26.06.2024 tagte die Mitgliederversammlung des Arbeitskreises für Hochwasserschutz und Gewässer in NRW e.V. im Bürgerhaus Rees-Bienen.

Neben der Entlastung des Vorstandes nach Jahresrechnung 2023 und erneuter Beitragsreduzierung der Mitgliedsbeiträge für 2024 konnten auch zwei neue Mitglieder aufgenommen werden.

Als neue Mitglieder wurden die Stadt Meerbusch und der Zweckverband Hochwasserschutz Issel aufgenommen. Der Sprecher, Holger Friedrich, führte durch zahlreiche Arbeitsschwerpunkte und demonstrierte damit erneut die Bedeutung des AKHuG NRW e.V. für die Wasserwirtschaft NRW.

Abgerundet wurde die Veranstaltung durch zwei spannende Fachvorträge.

Der Fachbereichsleiter, Herr Dipl.-Ing. Marc Scheibel, vom Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW stellte die „Verbesserungen von Hochwasservorhersagen und -informationen in NRW nach den Erfahrungen 2021“ vor und stellte sich den Fragen der Mitglieder.

Des Weiteren beriet von der NRW-Bank, Herr Ralph Ishorst, über die „Aktualisierung Kreditprogramme im Hochwasserschutz/Wasserwirtschaft“ mit denen die Mitglieder bei den millionenschweren Maßnahmen regelmäßig zu tun haben.

27. Jun. 2024 um 17:15 Uhr

H2O-Wasserstrategie NRW

Am 03.06.2024 war der Arbeitskreises Hochwaserschutz und Gewässer NRW bei der ganztägigen Auftaktveranstaltung „H2O Wasserstrategie NRW“ mit angegliederten Workshops im Umweltministerium, um die wasserwirtschaftlichen Aufgaben und Herausforderungen unserer Region in der Wasserpolitik zu platzieren. Umweltminister Oliver Krischer und Abteilungsleiter Matthias Börger erläuterten die anstehenden Aufgaben wie z. B. zur Verbesserung der Hochwasservorsorge und forderten zur Mitarbeit auf. Jetzt müssen die Verantwortlichen im Ministerium am Stategiepapier arbeiten. Der AKHuG NRW wird diesen Prozess weiter unterstützen und hat seine Mitarbeit zugesagt. 

06. Jun. 2024 um 08:42 Uhr

Empfang beim NRW Ministerpräsidenten Hendrik Wüst

Deichgräf Harry Schulz, Deichverband Bislich-Landesgrenze, und der Sprecher des Arbeitskreises für Hochwasserschutz und Gewässer in NRW, Holger Friedrich, wurden heute von Herrn Ministerpräsidenten Hendrik Wüst in Düsseldorf empfangen. In diesem Termin wurde die Bedeutung der Deichverbände am Niederrhein und deren Anstrengungen für die Sanierung der Deiche gewürdigt. Die Vertreter für den Hochwasserschutz machten deutlich, dass neben der Förderfähigkeit der fachjuristischen Begleitung der europaweiten Vergabeprozeduren für millionenschwere Bauprojekte aber auch die Förderhöhe von derzeit 80% wichtiger Bestandteil einer soliden Hochwasserpolitik des Landes sein muss. Dem Hochwasserschutz muss in dem interdisziplinären Kräftemessen der Interessen in den Genehmigungsverfahren wieder erste Priorität eingeräumt werden, sind sich die Hochwasserschützer sicher. Aber auch die Weiterentwicklung einer mobile APP (FLIWAS-Flut-Informations- und WarnSystem), die seit über 10 Jahren mit Finanzmitteln des Landes entwickelt wird, jedoch bisher nie fertiggestellt wurde, sollte nunmehr unter Hinzuziehung der Expertise der Hochwasserschutzpflichtigen zum Abschluss gebracht und somit auf den Deichen zum Einsatz kommen können. Mit einem „auf bald“ verabschiedeten sich die Gesprächspartner aus dem sehr angenehmen Gespräch.

24. Apr. 2024 um 20:25 Uhr

Zu Gast bei Umweltminister Oliver Krischer NRW

Niederrhein Am vergangenen Dienstag besuchte eine Delegation des Arbeitskreises für Hochwasserschutz und Gewässer in NRW Herrn Umweltminister Oliver Krischer. Auf der Tagesordnung standen Themen wie die Beschleunigung der Umsetzung von Deichsanierungsmaßnahmen am Rhein. Herr Holger Friedrich, Sprecher des Arbeitskreises, stellte hierbei noch einmal ausdrücklich die Leistungsfähigkeit der Deichverbände am Niederrhein heraus. Diese stellen eine tragende Säule des Hochwasserschutzes am Rhein in NRW dar. Die Arbeit der Deichverbände und der weiteren Hochwasserschutzpflichtigen am Niederrhein ist beispielhaft erfolgreich und wirtschaftlich. Die Verbände arbeiten effektiv, bürgernah und kostengünstig. Von daher gibt es derzeit keine qualitative Notwendigkeit, die Strukturen in Frage zu stellen. Auch habe man versucht, Verwaltungsstrukturen und -abläufe zu beleuchten, die, nach Meinung des AKHuG NRW, mitunter maßgeblich für die zeitintensive Bearbeitung von Genehmigungsanträgen sind. „Die Lücke, die die Abschaffung des Oberdeichinspektors der Staatlichen Umweltämter im Jahre 2007 gerissen hat, ist bis heute bei der Bezirksregierung nicht effektiv gefüllt worden“, so der Sprecher Holger Friedrich. „So kommen zwangsläufig auch kleinere Deichverbände an ihre Leistungsgrenze, die ohne hauptamtliche Geschäftsstelle alleingestellt vor großen Herausforderungen bei anstehenden Baumaßnahmen stehen“, ergänzt Deichgräf Ingo Hülser vom Deichverband Mehrum, der zugleich auch den Unterausschuss Hochwasser im AKHuG führt. Abschließend übergab Herr Maximilian Pieper, Geschäftsführer des Deichverbandes Xanten-Kleve und Vorsteher des Unterausschusses Gewässer im AKHuG, ein Positionspapier über die Bestandskontrolle von Bisam und Nutria im öffentlichen Raum. Der Arbeitskreis für Hochwasserschutz und Gewässer in NRW macht in diesem Papier deutlich, dass eine effektive und effiziente Bestandskontrolle erforderlich und umsetzbar ist und macht Vorschläge, wie diese ausgestaltet werden könnte. Bildunterschrift Ingo Hülser, Holger Friedrich, Minister Oliver Krischer, Maximilian Pieper, Thomas Schulz
02. Aug. 2023 um 16:45 Uhr

NRW-WRRL-Symposium 2023 - Fit für den (Klima)Wandel

Gestern war der AKHuG NRW e.V. zu Gast beim NRW-WRRL-Symposium 2023 - Fit für den (Klima)Wandel im Ministerium für Umwelt, Natur und Verkehr NRW in Düsseldorf. Das Tagesprogramm war hoch interessant und startete nach den einführenden Worten des Umweltministers Oliver Krischer. Der seit dem 1. März 2023 im Dienst befindliche Ministerialrat Matthias Börger zeigte die zur Zielerreichung geplanten Programme und relativierte die ambitionierten Zielvorgaben.
21. Apr. 2023 um 08:07 Uhr